Unser Gemeindezentrum in Meppen

Wir möchten Sie gerne zu einem kleinen Rundgang durch unser Gemeindezentrum einladen. Vielleicht lernen Sie dabei – besonders in Bezug auf die schönen bunten Fenster des Gottesdienstraumes – einiges kennen, das Ihnen so noch gar nicht bewusst war!

Meppen

Wir gehen von der Krokusstraße aus direkt auf das etwas zurückliegende eingeschossige Gebäude zu, das eigentlich nicht unserer überkommenen Vorstellung einer Kirche entspricht, die sich durch ihre Ausmaße und den Turm von den umgebenden Wohngebäuden markant abhebt und unterscheidet. Es gibt zwar vorne links einen Glockenturm, der aber eher unauffällig wirkt, zumal er die daneben stehenden Bäume nicht überragt. Das Gebäude hat von hier aus gesehen die Form eines offenen Halbkreises, dessen in der Mitte gelegener Eingang den Besucher sozusagen „mit offenen Armen“ empfängt. Das Haus soll eine „Komm-Kirche“ (komm in meine Arme) sein, wie einmal jemand sehr treffend sagte. Und dieser Eindruck wird durch die von außen nach innen angelegte Pflasterung noch unterstrichen. Bei der Anlage handelt es sich um einen Bau aus dem Jahre 1982, als eine Kirche schon lange nicht mehr ausschließlich für den Gottesdienst, sondern ein Gemeindezentrum sein sollte, in dem sich die Gläubigen nicht nur zum Beten und Singen treffen wollten. Sie wollten hier das Gemeindeleben nicht nur sonntags, sondern täglich in seiner ganzen Vielfalt gestalten. Wir haben es also mit einem Multifunktionsbau zu tun, der später durch Anbauten erweitert wurde.

Foyer

Nun betreten wir das Foyer. An die große Glastür des Eingangs schließt sich rechts eine Fensterreihe an, die bis zum Boden reicht und durch die wir auch schon von außen hineinsehen konnten. Hier im Foyer befindet sich rechts die Garderobe und davor eine gepolsterte Sitzgruppe, wo man bequem zu einem Gespräch Platz nehmen kann. Links neben der Garderobe etwas weiter hinten sehen wir die Tür zur Teeküche und links davon zwei Türen zu den Nebenräumen.

Raum

 

Wir gehen aber nach links zum wichtigsten Teil der Anlage, nämlich dem Gottesdienstraum, der durch eine große Glastür vom Foyer getrennt ist. Die Stühle sind im Halbkreis so angeordnet, dass sich alle Blicke – wie auch der des eintretenden Besuchers – auf die am Ende des Raumes in der Mitte auf einem Podest stehende Kanzel richten. Links davon steht der Abendmahlstisch mit einer darauf liegenden aufgeschlagenen Bibel, und links neben dem Tisch sehen wir an der Wand die Orgel. Der rechte, kleinere Tisch enthält das Taufbecken. Er ist während der Gottesdienste mit frischen Blumen geschmückt, wie auch neben der Kanzel eine große Vase mit Blumen oder Zweigen steht. Die Blumen sind neben den bunten Fenstern der einzige Schmuck in diesem Raum.

Orgel

Die aussagestarken Fenster erschließen sich uns am besten, wenn wir links beginnend Bild für Bild der Darstellung des Künstlers folgen. Dann wird uns deutlich, dass jedes für sich zwar ein selbständiges Kunstwerk darstellt, die einzelnen Aussagen aber eng miteinander verknüpft sind und eine Gesamtheit bilden. Geschaffen wurden die Fenster von dem Maler und Bildhauer Werner Jakob Korsmeier aus Münste^

Fenster

Fenster

Taufbecken

Nachdem wir die schönen Fenster auf uns haben wirken lassen, gehen wir abschließend noch eben zu den zweckmäßigen Einrichtungen des Gemeindezentrums:

 

Aus dem Gottesdienstraum kommend, sehen wir links einen Gruppenraum, der durch eine entfernbare Wand vom Gottesdienstraum getrennt ist.

Gruppenraum

Bei besonderen kirchlichen Feiertagen wie Weihnachten und Ostern, wenn mehr Besucher als sonst kommen, kann hier der Gottesdienstraum mit ein paar Handgriffen vergrößert werden. Ansonsten treffen sich in diesem und den anderen Räumen z. B. der Flötenkreis, die Jungschar, die Seniorengruppe, der Klöntreff, der Frauenkreis oder der Bibelgesprächskreis.

Büchercafé

 

Im nächsten Gruppenraum findet zurzeit ein Bücherverkauf statt. Viele Gemeindeglieder haben nicht mehr benötigte Bücher zur Verfügung gestellt, die nun für einen geringen Preis verkauft werden. Das eingenommene Geld wird für Sinnvolles in der Gemeinde ausgegeben.

Jugendraum

Der folgende Raum ist die Teeküche. Hier werden Kaffee und Tee zubereitet, denn wir machen es uns nach dem Gottesdienst immer noch gerne gemütlich, sitzen beieinander und reden über „Gott und die Welt“. Es werden Kontakte gepflegt, Gedanken ausgetauscht und neue Ideen weitergegeben. Es folgen die Sanitärräume, und als Nächstes haben wir das Kaminzimmer und dann ein Kinderspielzimmer, von dem aus der Anbau mit dem Gemeindebüro und weiteren Gruppenräumen zu erreichen ist, der im Jahre 2004 fertiggestellt wurde. Dem Kinderspielzimmer schließt sich noch ein weiterer Gruppenraum an.

Jugendraum

Mit diesem kurzen Hinweis auf die weiteren Räumlichkeiten sind wir am Ende unseres kleinen Rundgangs angekommen. Ich danke Ihnen für Ihr Interesse und wünsche Ihnen alles Gute und natürlich Gottes Segen.

Besuchen Sie uns doch einmal in unserem Gemeindezentrum, wir freuen uns auf Sie!

Und hier finden Sie uns
Anfahrtskizze Google Maps

Sie können natürlich auch unsere Räumlichkeiten für Ihre privaten Feiern in mehr oder weniger großem Rahmen nutzen. Die Nutzungsordnung mit den Preisen finden Sie hier.

Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an unser Gemeindebüro.